Zehn UNESCO-Welterbestätten, die Sie mit PONANT entdecken
Der Ilulissat-Eisfjord
Weltnaturerbe seit 2004: In der Diskobucht, 250 Kilometer nördlich des Polarkreises, schiebt sich ein gewaltiger Eisstrom vom grönländischen Inlandeis in den zugefrorenen Ilulissat-Fjord. Turmhohe Eisberge brechen mit dumpfem Donnern ab, bevor sie geräuschlos auf dem Wasser treiben – ein Naturschauspiel, das tief beeindruckt.
Die Gletscherlagune Jökulsárlón
Weltnaturerbe seit 2019: Die Gletscherlagune Jökulsárlón im Vatnajökull-Nationalpark zählt zu den meistfotografierten Naturwundern Islands. Vom Gletscher abgebrochene Eisschollen werden von der Brandung geschliffen und an den schwarzen Sandstrand gespült, wo sie wie tausende Diamanten funkeln.
L'Anse aux Meadows
Weltkulturerbe seit 1978: Diese bemerkenswerte archäologische Stätte auf der kanadischen Insel Neufundland bewahrt die Überreste einer Wikingersiedlung aus dem 11. Jahrhundert – mit Grastorfhäusern und einer Schmiede. Die Funde belegen: Die Entdeckung Amerikas durch die nordischen Seefahrer ist keine Legende, sondern historische Tatsache.
Weltkulturerbe seit 1978: Diese bemerkenswerte archäologische Stätte auf der kanadischen Insel Neufundland bewahrt die Überreste einer Wikingersiedlung aus dem 11. Jahrhundert – mit Grastorfhäusern und einer Schmiede. Die Funde belegen: Die Entdeckung Amerikas durch die nordischen Seefahrer ist keine Legende, sondern historische Tatsache.
Die antike Stätte von Delphi
Weltkulturerbe seit 1987: Als „Mittelpunkt der Welt“ galt den alten Griechen das Heiligtum des Apollon, majestätisch gelegen an den Hängen des Parnass. Tempel, Terrassen und das Theater haben sich ihre zeitlose Aura bewahrt – auch wenn die Stimme des Orakels längst verstummt ist.
Der Geirangerfjord
Weltnaturerbe seit 2005: Gemeinsam mit dem benachbarten Nærøyfjord von der UNESCO ausgezeichnet, zählt der Geirangerfjord zu den längsten und tiefsten Fjorden der Welt. Steile Felswände, von Wasserfällen durchzogen, die aus bis zu 1.500 Metern Höhe herabstürzen, und dichte Nadelwälder darüber formen eine der eindrucksvollsten unter den atemberaubenden Landschaften Norwegens.
Der Itsukushima-Schrein
Weltkulturerbe seit 1996: Wie die vollendete Komposition eines Malers verkörpert der Shinto-Schrein von Itsukushima die Harmonie zwischen Natur und menschlicher Schöpfungskraft. Das berühmte, leuchtend rote Torii-Tor zu sehen, das scheinbar aus dem Meer wächst, ist unvergesslich.
Weltkulturerbe seit 1996: Wie die vollendete Komposition eines Malers verkörpert der Shinto-Schrein von Itsukushima die Harmonie zwischen Natur und menschlicher Schöpfungskraft. Das berühmte, leuchtend rote Torii-Tor zu sehen, das scheinbar aus dem Meer wächst, ist unvergesslich.
Die Namib-Wüste
Weltnaturerbe seit 2013: Die Dünen des Namib-Sandmeers beeindrucken mit einem Spiel aus Farben und Formen, das der Wind unablässig neu gestaltet. Der vom Atlantik hereinziehende Hauch von Feuchtigkeit nährt eine erstaunliche Vielfalt endemischer Pflanzen und Tiere – mitten in einer der trockensten Küstenwüsten der Erde.
Cidade Velha
Weltkulturerbe seit 2009: Im Süden der kapverdischen Insel Santiago erzählt das historische Zentrum von Ribeira Grande von Jahrhunderten des Austauschs zwischen Europa, Afrika und Amerika. Ende des 15. Jahrhunderts als erste europäische Kolonialsiedlung in den Tropen gegründet, wurde sie zur Wiege einer eigenständigen kreolischen Kultur, geprägt von vielfältigen Einflüssen.